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Vom falschen Hotel zu den richtigen Antworten – Die deutsche Quizmeisterschaft in Berlin 2020

von Andi STOLZ

Es ist Februar, die Bedingungen im Freien nehmen schon leichte Züge von Aprilwetter an und da steht auch schon das erste ganz große Highlight des Quizjahres an: Die deutsche Quizmeisterschaft.

Auch dieses Jahr hatten wir wieder die große Ehre und das große Vergnügen nach Berlin zu fahren. Wir, das waren Franz, Claudia und ich und wir durften gleich zwei Highlights erleben: Erstens eine wunderbare Veranstaltung die wirklich außergewöhnlich viel Spaß gemacht hat und zweitens haben Claudia und ich unser Lieblingsrestaurant (Addis Abeba) nicht nur einmal, sondern gleich zweimal besucht an dem Wochenende und hätten wir am Montag nicht arbeiten müssen, wir wären am Sonntag vermutlich auch nochmal dort gelandet :-D.

Das erste kleinere Problem tat sich schon vor unserer Anreise auf, wir wurden nämlich, wie ein dutzend anderer Quizspieler*innen auch aus unserem Hotel (das Gold Inn Alfa), welches nur auf der anderen Straßenseite des Veranstaltungsortes lag, ausquartiert. Immerhin, das andere Hotel war in 5 Minuten mit dem Auto zu erreichen und eine durchgehende Rezeption ersparte uns nächtliche Wartezeiten wie im Jahr davor, aber ganz schlau wurde ich aus der Umbuchung nicht, denn es betraf vor allem jene Leute, die schon sehr früh reserviert hatten.

Das falsche Hotel sollte uns aber nicht von richtigen Antworten abhalten, wie wir am Samstag schon zeigen konnten. Dort stand als erstes die Doppelmeisterschaft an, ausgearbeitet von Nick Martin, österreichweit bekannt als Quizmaster im Office Pub in Graz, dem mutmaßlich größten Quizlokal Österreichs. Die Fragen waren durchaus sehr anspruchsvoll, das soll aber bei einer landesweiten Meisterschaft auch so sein. Wie schon bei der EM in Sofia war auch diesmal wieder Jörg Wunsch aus München mein Doppelpartner. Claudia und Franz waren knapp vor uns, das macht aber nichts, es ist immer eine sehr große Freude mit Jörg zu spielen und nächstes Jahr haben wir ja wieder die Chance, mein ewiges Duell mit Claudia zu unseren Gunsten zu entscheiden 😉

Es folgte ein Qualifikationsquiz für das Buzzerfinale. Da ich nicht ausgelost wurde, musste ich in diesem Quiz mein Glück versuchen und mit 30,5 Punkten war das Ergebnis zwar ganz annehmbar, es hat aber leider nicht für das Finale der besten 32 gereicht. Richtig geglänzt habe ich (mit etwas Glück) in der Schätzfrage, da wäre ich nicht einmal 1/10 Promille danebengelegen, nützt mir nur halt nichts, wenn ich sonst zu wenig richtige Antworten habe.

Das Buzzerquiz war trotzdem sehr interessant und es freut mich besonders, dass nicht nur einige Fragen vorgekommen sind, die aus meiner Feder stammen, sondern auch, dass diese Fragen sehr gut angekommen sind. Das hat sich jedoch keinesfalls nur auf meine Fragen beschränkt, alle Fragen waren auf einem sehr guten Niveau und der Bewerb war über alle Runden hochklassig und extrem spannend. Einziger Wermutstropfen war, dass das allseits beliebte Moderatorenduo Stefan Georg und Jürgen Kohlschmidt nicht mehr gemeinsam sondern nur mehr Stefan Georg moderierte. Ein anonym bleiben wollender Quizspieler hofft gar auf ein „schnelles Comeback von Waldorff und Stattler“. Das soll übrigens keinesfalls heißen, dass die Moderation nicht auch dieses Jahr sehr gut war, Stefan Georg hat es wieder geschafft, mit viel unterschwelligem Humor die Fragen zu präsentieren und damit die Spieler*innen zum Nachdenken und das Publikum zum schmunzeln zu bringen, aber das sehr unterhaltsame Ping-Pong Spiel der letzten Jahre war leider nicht mehr zu genießen. Über das Traumfinale am Sonntagnachmittag später mehr.

Es folgte am Abend das Teamquiz. Wie schon im letzten Jahr aus der Feder von Holger Waldenberger und gäbe es einen Sonderpreis für das einbauen von witzigen Fakten in Quizfragen ohne dass sie zu zu lange werden, ich wüsste wen ich nominieren könnte. Das Team „Slllope Artists“ (man beachte das Meidlinger L) mit Claudia, Franz und mir wurde verstärkt von meiner lieben Freundin aus Memmingen Steffi Zimmer. Zusammen haben wir ein durchaus achtbares Ergebnis erzielt und uns teilweise köstlich amüsiert. Das soll aber nicht heißen, dass man nicht hochkonzentriert spielen musste, am Ende war es zumindest für mich ganz gut, dass nicht noch ein Quiz auf dem Programm stand, meine Leistung hätte mit Sicherheit darunter gelitten.

Einige Stunden Schlaf und ein ausgiebiges Frühstück später war ich wieder fit für den wichtigsten Bewerb der Veranstaltung, dem Einzelquiz. Für diese 150 Fragen zeichnete ein Autorentrio, bestehend aus Evelyn Lusga, Sebastian Geschwindner und Dirk Singer verantwortlich. Meine Bandbreite bei den Einzelquiz der DQM scheint nicht nur sehr groß zu sein, es geht auch stark hin und her. Vor 2 Jahren in Potsdam ein sehr gutes Ergebnis, letztes Jahr Totalabsturz, dieses Jahr das Ergebnis aus Potsdam noch übertroffen. Ich muss dazusagen, das Quiz kam mir ein wenig entgegen, weil es in meinen schwachen Kategorien gefühlt etwas leichter war und weil es sehr schöne Fragen waren. Schöne Fragen kommen wir deshalb überdurchschnittlich entgegen, weil auf schöne Quizfragen in der Regel nicht nur ein Quizmaster oder eine Quizmasterin kommt und ich durch meine exzessive Vielspielerei damit einen kleinen Vorteil habe. Ich habe aber auch gut gespielt und meine Chance genutzt (gelingt mir ja wahrlich nicht immer^^).

Gewonnen hat diesen Bewerb Holger Waldenberger mit immerhin 5,5 Punkten Vorsprung und, besonders beeindruckend, 15 von 15 Punkten in Geschichte. Ich hatte 10, möglich gewesen wären 11, aber 15??? Nie im Leben hätte ich auch nur den Hauch eines Ansatzes einer Chance auf 15 Punkte gehabt in meiner an sich stärksten Kategorie (auch wenn ich diesmal in Politik und Wirtschaft 10,5 hatte). Gibt mir ein klein wenig zu denken und es tröstet nicht wirklich, dass überhaupt nur 3 Spieler mehr als 12 Punkte hatten.

Es folgten am Nachmittag die Duelle im Buzzerfinale. Das Spiel um Platz 3 war eine, na sagen wir einmal „bayrische“ Angelegenheit in der sich Schwabe Christoph Paninka gegen den Quizvulkan Manuel Hobiger (aus Würzburg) knapp durchsetzen konnte und seine erste Medaille auf Bundesebene gewinnen konnte. Herzlichen Glückwunsch.

Im Traumfinale standen sich Sebastian Jacoby (mein Buzzerquizvorbild) und Holger Waldenberger gegenüber. Gespielt wurde auf 7 gewonnene Punkte und hätte es wie im Tennis die Regel gegeben, dass man zum Sieg 2 Punkte Vorsprung braucht, es hätte leicht ein Wimbledonmatch Isner gegen Mahut werden können. So entschied Frage 13 zu einem wirklich sauknappen 7:6 für Holger Waldenberger. Alleine für dieses Finale hat es sich ausgezahlt, erst in der Nacht wieder heimzukommen nach Innsbruck (ist ja nicht gerade der nächste Weg).

Ich möchte mich zum Abschluss noch einmal ganz herzlich bei allen Organisator*innen, Moderator*innen und Fragenautor*innen bedanken für das wirklich wunderbare Wochenende und es war sehr schön, wieder so viele nette Menschen zu treffen, die man einfach viel zu selten trifft und es hat uns inspiriert wieder einmal eine Quiztour zu machen.

Steil Bergauf und einmal nur dabei statt mittendrin

von Andi STOLZ

Ein wenig muss man sich von Zeit zu Zeit doch am Boulevardjournalismus ein Vorbild nehmen. So auch diesmal mit der Überschrift, denn in der steht zwar nur die reine Wahrheit, doch sie spiegelt nicht annähernd die Realität wider.

Klar, eine deutliche Verbesserung zu meinem Abschneiden im Jänner war der Deutschlandcup allemal, aber der Weisheit letzter Schluss oder gar Zenit war es dennoch nicht für mich. Streichresultat wird’s aber auch keines, insofern kann man gut darauf aufbauen.

Im Spezialcup Politik und Wirtschaft wurde mir recht deutlich vorgeführt, dass es mir erstens durchaus an Grundlagen fehlt und zweitens ich inzwischen zu wenige aktuelle Nachrichten, insbesondere deutsche Nachrichten konsumiere. Daran lässt sich jedoch arbeiten 😉. Der Cup wurde übrigens in höchster Zeitnot verfasst und bezieht man das mit ein, dann kann ich fast nur mehr neidisch nach München blicken und mir wird klar: In so kurzer Zeit könnte ich nie und nimmer einen so guten Cup schreiben.

Im Städtecup durften Claudia und ich nicht mitspielen, weil wir die große Ehre hatten, als Autoren zu fungieren. Wir haben uns ein wenig separiert, hatten jedoch trotzdem die Gelegenheit, der Diskussion zu lauschen. Ich kenne das noch von früher aus Innsbruck, dort haben wir verschiedene Formate im Modus „Alle gegen den am Tisch sitzenden Quizmaster“ veranstaltet. Gibt einem einen tiefen Einblick wie Quizspieler*innen denken und kombinieren und andererseits bringt es einen regelmäßig auf neue Ideen. Es war auf jeden Fall äußerst interessant und ich freue mich schon auf die nächste Gelegenheit einige Fragen für ein so großes Publikum zu schreiben.

Mein Abschneiden im Last Quizzer Sitting bzw. Buzzerquiz waren sehr bescheiden, dafür konnte ich (mit Riesenglück in der ersten Runde) das KO Quiz für mich entscheiden und so die Führung im ewigen Medaillenspiegel der Memminger KO Quiz übernehmen.

Alles in allem also eine gute Vorbereitung auf die deutsche Quizmeisterschaft, die am darauffolgenden Wochenende folgen sollte.

Sowieso Andi im Jänner

von Andi STOLZ

Manchmal geht mir einfach die Zeit aus. „Schuld“ daran hat, ganz ohne Zweifel, mein liebstes Hobby das Quizspielen. Ein Hobby dem ich mehrmals pro Woche fröne - deshalb werde ich ab diesem Jahr in meinem Blog hier immer wieder Ausflüge zusammenfassen, so auch meine 3 Ausflüge im Monat Jänner.

Der Scheibenreiter Toni singt „Mei Schatzal“. Verwirrt? Keine Sorge, die Auflösung folgt am Ende dieses Beitrags.

Den Deutschlandcup haben wir diesen Monat in Zürich gespielt und wenn man an einem Sonntag schon in Zürich ist, darf man sich, abgesehen vom Deutschlandcup (wenn er denn stattfindet) 2 Sachen nicht entgehen lassen: Eine Bratwurst beim Sternengrill und das Pubquiz von Rajan im Shamrock.

Die Jännerausgabe des Deutschlandcups stand an und man könnte meinen, es ging für mich weiter wie im Dezember. Annehmbares Ergebnis im Spezialcup und (mal wieder) weniger Punkte im Deutschlandcup. Das will ich eigentlich nur sehr ungern einreißen lassen, aber das Jahr ist ja noch lang. Im Städtecup waren wir zwar qualitativ exzellent aufgestellt, denn der wohl bekannteste Quizschweizer mit österreichischen Wurzeln, Andi Kröll spielte mit, doch Zürich ist und bleibt ein kleiner Standort und das ist ein Nachteil, wenn es um den Städtecup geht.

Im Februar wird es für den Standort Zürich im Städtecup übrigens nicht leichter, denn Claudia und mir wurde die große Ehre zuteil, die Fragen zu stellen und Manuel Hobiger ist uns als Berater tatkräftig zur Seite gestanden.

Das Pubquiz am Abend haben wir dann übrigens auch gewonnen, denn gewusst haben wir wirklich sehr viel. Sauknapp wurde es trotzdem, denn wir haben wieder einmal ein „Talent“ bewiesen, welches unter passionierten Quizspielern weiter verbreitet ist: Wir haben uns gar nicht wenige richtige Antworten wieder ausgeredet. Das hat dem Spaß aber keinen Abbruch getan zumal das Quiz, wie immer bei Rajan, überragend war.

Etwas näher, nämlich in Tirol, waren die beiden anderen Quizausflüge: Hannes und ich fuhren zweimal nach Landeck in die Zone 82. Das Quiz dort ist erste Sahne, nicht nur weil die Fragen (insbesondere die Musikrunde) sehr gut sind, sondern weil die Challenge (ein Zwischenspiel in Landeck, bei dem man viele Punkte gewinnen aber auch verlieren kann) sich diesmal darum drehte, einen Patzen Schlagobers in die Luft zu werfen und mit dem Mund zu fangen. Leider ist es mir nicht gelungen und leider (für die Belustigung der Anwesenden) ist das Schlagobers auch nicht in meinem Bart gelandet. Weihnachten war eben doch schon vorbei und ich arbeite nicht bei der MA 2412.

Platz 4 am Ende (u.a. wegen der Challengerunde). Kulinarisch kann das Quiz übrigens auch punkten, denn die Zone82, die an sich schon ein tolles Essensangebot hat, hat jeden Dienstag ein Quizspecial auf der Speisekarte.

Bei unserem zweiten Ausflug (keine Angst, wir haben die Challenge schon wieder in den Sand gesetzt^^) sind wir übrigens auf Platz 2 gelandet. In der ersten Februarwoche sind wir leider nicht in Landeck, aber ich werde dieses Jahr auf jeden Fall öfter an dem Quiz teilnehmen und kann es nur wärmstens empfehlen, das Quiz ist sehr gut und macht sehr viel Spaß und eine Mitfahrgelegenheit kann ich auch immer anbieten.

Bleibt noch die Auflösung von oben: Kleiner Hinweis: Der Scheibenreiter Toni ist Schweizer. Er kommt aus Basel und hat den bürgerlichen Namen Antoine Konrad. Besser bekannt ist er jedoch als DJ Antoine und im Auto hörten wir von ihm „ma cherie“. Ist nicht ganz meine Musik, aber nach einigen Minuten ist es mir ohne Hilfe eingefallen, wer da aus dem Äther klingt. Für ein Buzzerquiz wäre es natürlich viel zu langsam gewesen, aber bei meinen kümmerlichen Musikkenntnissen ist das schon ein Erfolg. Ich freue mich sehr auf den Februar und vor allem auf die Deutsche Quizmeisterschaft in Berlin.

Yhprums Law – Wie alles funktionierte um uns einen wunderbaren Quizabend in Aflenz zu bescheren

von Andi STOLZ

Wer kennt Murphys law nicht? Manchmal geht einfach alles schief. Nicht so am vergangenen Wochenende, da hat wirklich alles gepasst. Um zu verstehen warum diese Geschichte besonders schön und unterhaltsam ist, dafür müssen wir einige Wochen zurück spulen.

Vor einigen Wochen reichte ich 10 Fragen für unsere Xs Runde ein. Diese werden nicht nur hier auf der Seite des ÖQV veröffentlicht, sondern auch im Quizblog auf der Homepage der österreichischen Tageszeitung DerStandard. Dort gibt es auch immer eine kleine Beschreibung des Autors und über mich stand dort folgendes zu lesen:

„Andreas Stolz ist wohl einer der leidenschaftlichsten Quizzer Österreichs – er hat gefühlt jedem Pubquiz zwischen dem Boden- und dem Neusiedler See schon einmal einen Besuch abgestattet. Auch die Nachbarländer sind vor ihm nicht sicher, so reist er regelmäßig auch nach Zürich, Berlin oder Memmingen zum Quizspielen. Er ist auch eines der Gründungsmitglieder des Österreichischen Quizverbandes.“

In einem der vielen Kommentare unter meinem Quiz war dann folgendes zu lesen:

„Bei meinem Pubquiz war Herr Stolz aber noch nie“

Jetzt ist Aflenz leider wirklich nicht der nächste Weg aus Innsbruck, aber die Quizgötter meinten es gut mit uns (Claudia und mir), denn das Quiz im "Sublime" in Aflenz fand bisher immer nur einmal pro Monat (ab kommenden Jahr 2mal pro Monat) statt und zwar an einem Freitag.

Freitag ist zwar ein ungewöhnlicher Quiztag aber umso besser für mich, denn erstens gibt es an einem Freitag kein regelmäßiges Quiz bei dem ich sonst immer spiele und zweitens ist es zum Spielen außerhalb von Innsbruck perfekt, weil ich an einem Samstag nicht arbeiten muss.

Doch wie kamen wir nun nach Aflenz? Nun, wir haben uns einfach mit Quizmaster Wolfgang in Verbindung gesetzt und er hat sich, genauso wie wir beide, gefreut, dass wir seinem Quiz einen Besuch abstatten. Das Beispiel darf übrigens gerne Schule machen, ich freue mich immer sehr, wenn ich die Möglichkeit bekomme bei einem neuen Pubquiz zu spielen.

Das Quiz in Aflenz kann ich übrigens nur wärmstens empfehlen. Wolfgang hat das, was ich den Quizmasterinstinkt nennen würde: Er kann nicht nur lebendig und witzig seine Fragen vortragen, er hat vor allem die Gabe den Schwierigkeitsgrad sowohl der einzelnen Fragen, als auch jenen des gesamten Quiz so anzupassen, dass die Fragen nicht zu leicht sind, aber auch nicht in die Gefahr kommen zu frustrieren, weil sie zu schwer sind.

Wolfgang hat uns auch an ein lokales Team vermittelt mit dem wir uns nicht nur super verstanden haben, wir haben uns auch sehr gut ergänzt. Das Film und Musikwissen, welches ich dort gesehen habe, war wahrlich nicht von schlechten Eltern. Lokales Team trifft es übrigens gleich doppelt, denn mit im Team war auch Klaus, der nicht nur Betreiber des Lokals ist, sondern auch selber immer wieder als Quizmaster fungiert.

Ganz allgemein will ich diesmal besonders hervorstreichen, dass das Quiz in Aflenz der beste Beweis dafür ist, dass es keine Großstadt für ein tolles Quiz braucht. In Großstädten wie Wien, Graz oder Innsbruck 50 Quizbegeisterte in ein Lokal bringen ist zwar nicht nichts, aber eine durchaus lösbare Aufgabe. In einer 2436 Seelen Gemeinde wie Aflenz ist das doch eine erwähnenswerte Leistung, die aber auch zeigt, dass sich der Quizsport völlig unabhängig von Größe der Stadt oder Gemeinde großer Beleibtheit erfreut.

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, natürlich bei Claudia, die mit mir den tollen Quizausflug unternommen hat, bei unserem Team in Aflenz, beim Team des Sublime und vor allem bei Wolfgang für die nette Einladung und für das tolle Quiz. Ich freue mich schon darauf, wenn ich das nächste Mal die Gelegenheit bekomme in Aflenz zu spielen.