Allrounder Martin Haas bei den Ö80 weiter unschlagbar

Angesichts des Acht-Punkte-Vorsprung in der Gesamtwertung sind Bestwerte in zwei der acht Kategorien moderat, was für die eindrucksvollen Allround-Fähigkeiten des neuen Ö80-Kaisers Martin Haas spricht. Mit 57 Punkten erreichte Katrin Tanzer Platz zwei vor Philipp Andesner (55), Franz Eichhorn und Nino Kadletz (jeweils 53). 52 Spieler bedeuten einen neuen Teilnehmerrekord. Hauptverantwortlich dafür waren zwölf Spieler, die am neuen Ö80-Standort Tulln dabei waren. Großartig! 🙂

Vielen Dank an alle Spieler und besonders an Autorin Astrid Rief! Die Ö80 im März 2019 werden zum zweiten Mal in der Ö80-Geschichte von Alexander Feist beigesteuert. Die Spielphase dauert von 16. bis 31. März. Die genauen Termine für jede Stadt findet ihr hier. Diese und alle anderen Ö80-Ausgaben findet ihr in unserem Quiz-E-Markt zum Download.

PSPIELER_INΣGeEnWiLiSpMeWeKu
1Martin Haas65888881096
2Katrin Tanzer5759769777
3Philipp Andesner5557769786
4Franz Eichhorn5377786666
5Nino Kadletz5377889365
6Michael Domanig5289657476
7Johannes Eibl5167874478
8Alexander Feist5185758666
9Rainer Patzl5167767495
10Claudia Lösch49731067664
11Ingo Streith4957878545
12Simone Streith4768748554
13Bernd Fruhwirth4755786466
14Andy Östreich4645676675
15Nicholas Martin4668848534
16Christian Konrad4596435648
17Peter Leitl4484565358
18Gerald Rechberger4474686364
19Daniela Pusskacs4435777645
20Andreas Stolz4482767266
21Alfons Schlofer4473693277
22Patrick Lainer4376573546
23Mario Abel4253636586
24Bernhard Renzler4161775555
25Bernhard Hampel-Waffenthal4167354655
26Christoph Hornischer4163547655
27Alexander Stadler4053674366
28Viktor Steixner3973454466
29Michael Renzler3856666432
30Julio Estevez3754452566
31Thomas Dippolt3755656235
32Sebastian Köstlbauer3365563134
33Hannes Kölbersberger3251456164
34Daniel Leitner3243552436
35Melanie Borse3272641345
36Herbert Bleyer3141473165
37Peter Lochmann3070444155
38Doris Firmkranz2942354146
39Oliver Langreiter2941476151
40Magdalena Bühler2834553233
41Nikolaz Avaliani2843342237
42Anton Müllner2760434154
43Roman Friedrich2760554133
44Siegfried Firmkranz2642334253
45Julia Heinl2544243233
46Michael Holzmann2552244413
47Nick Perojuc1934013341
48Christoph Fuchs1931544101
49Matze Daxer1911342314
50Tanja Eckerl1703340124
51Dominik Pichler1632310124
52Christian Liebhart1222113120

55 von 80: Franco Sottopietra Österreichs bester Globetrotter

Nicht weniger als 175 Spieler aus 16 unterschiedlichen Ländern haben die erste Ausgabe von "In 80 Fragen um die Welt", dem schriftlichen "Einzelspieler-Weltquiz" von Stefan Pletzer, von Mitte Februar bis Anfang März in Angriff genommen, darunter 38 Spieler in oder aus Österreich. Die meisten richtigen Antworten gab Franco Sottopietra mit 55 ab, was in der internationalen Gesamtwertung Platz 15 bedeutete.

Den zweitbesten Wert unter allen, die in Österreich spielten oder als Österreicher im Ausland spielten, erzielte Johannes Eibl mit 51 Punkten, gefolgt von Bernd Fruhwirth und Alex Feist mit jeweils 50. Andreas Stolz folgte mit 48 Zählern auf Platz fünf. International ging der Sieg an den französischen Weltklasse-Quizzer Didier Bruyere mit 69 vor seinen ebenfalls hochdekorierten Kollegen Thomas Kolåsæter aus Norwegen mit 64 und Mark Henry aus Irland mit 62 Punkten.

PSPIELERΣGeEnWiLiSpMeWeKu
1Franco Sottopietra5567588687
2Johannes Eibl5187695466
3Bernd Fruhwirth5086375588
4Alexander Feist5066567686
5Andreas Stolz4876578177
6Franz Eichhorn4764666577
7Nick Perojuc4766379844
8Nicholas Martin4735697665
9Alexander Stadler4675566395
10Martin Haas4547466594
11Katrin Tanzer4475387275
12Alfons Schlofer4476366466
13Claudia Lösch4365565367
14Julio Estevez4375475555
15Andreas Kröll4375667354
16Philipp Andesner4136476573
17Fabian Kittl4045268465
18Alexander Gärtner4036677434
19Arthur Bamberger3975644265
20Philipp Menardi3935477364
21Astrid Rief3827476435
22Patrick Lainer3866853334
23Christian Konrad3766356524
24Ingo Streith3644475444
25Simone Streith3664466523
26Daniela Pusskacs3546376135
27Michael Renzler3253476322
28Bernhard Hampel-Waffenthal3015545244
29Thomas Dippolt2823258332
30Inga Rodermund2824264235
31Johannes Greimeister2724246333
32Daniel Leitner2534243126
33Christoph Hornischer2323254034
34Benedikt Osl2222246231
35Bernadette Prinz2004264211
36Karin2043044221
37Bernhard Renzler2010444223
38Alexandra Musi1702323223

Tribaun-Quiz: Pontius Pilates gewinnen Monatswertung Februar

Das Ergebnis des 165. TRIBAUN-Quiz am 27. Februar 2019, dem 20. der 6. Staffel. Herzlichen Glückwunsch ans Siegerteam: No Brain no Gain!

Der Jackpot wurde nicht geknackt und liegt beim nächsten Quiz am 6. März 2019 bei € 439. Der Jokerpot wird nächste Woche wieder verlost. Der Sidepot Februar ging an die Teams Pontius Pilates (€ 93), Team Bobby (€ 55) und Slope Artists (€ 37).

Bierpreise für die Gewinner der Monatswertung wurden zur Verfügung gestellt von Bierwelt Tirol.

Ergebnis und Zwischenstand in der Quiz-Liga nach 20 Spieltagen und Endstand in der Monatswertung Februar nach 4 von 4 Spieltagen:

Das war der Soundtrack zum 165 TRIBAUN-Quiz.

Angelo Badalamenti - Freshly squeezed
Mitski - Nobody
Pressyes - California

Walter Cronkite - 1963
The Avalanches - Saturday Night Inside out
Soundgarden - Black Saturday
Walter Cronkite - 1968
Cherelle - Saturday Love
Massive Attack - Saturday come slow
The Cure - 10:15 Saturday Night
Walter Cronkite - 1974
Twin Shadow feat. Haim - Saturdays
De la Soul - A Roller Skating Jam named Saturdays
Suede - Saturday Night
Walter Cronkite - 1980
Elton John - Saturday Night's alright for fighting
Marcy Playground - It's Saturday
Vance Joy - Saturday Sun
Bon Jovi - Someday I'll be Saturday Night
Whigfield - Saturday Night

Boots Randolph - Yakety Sax
Alexander Marcus - Papaya
Hustensaft Jüngling - Böser Junge
Nirvana - Smells like Teen Spirit
Hustensaft Jüngling - Einmaleins
Hustensaft Jüngling - Swimming Pool
Hustensaft Jüngling - Traurig
Hustensaft Jüngling - Loudpack

RJD2 - Good Times roll Pt. 2
Pulp - Babies
Oasis - Helter Skelter (Live)

Das 165. TRIBAUN-Quiz steht ab sofort im Mitgliederberich von www.quizaustria.at zum Download und Nachspielen bereit. Werde Mitglied!

Deutsch-österreichischer Fragendschungel – Die deutsche Quizmeisterschaft 2019 in Berlin

von Andi STOLZ

Im Juni habe ich meinen Bericht über die deutschen Quizmeisterschaften begonnen, Gründe für eine Reise nach Potsdam aufzuführen. Für eine Reise nach Berlin gibt es sicher noch mehr davon, doch auch diesmal war der beste Grund die deutschen Quizmeisterschaften.

Die deutsche Meisterschaft hat seit diesem Jahr einen neuen Termin: Nicht mehr im Juni, sondern im Februar ging diese wunderbare Veranstaltung über die Bühne. Ideal in diesem Jahr, denn so mussten wir kein ganzes Jahr, sondern nur 8 Monate warten. Lange genug, bin ich versucht zu sagen, denn die etwas längere Anreise aus Innsbruck hat sich wieder ausgezahlt. Es war ein phantastisches Wochenende.

Die Anreise war dieses Jahr zweigeteilt. Claudia, Johannes und ich reisten aus Innsbruck mit dem Auto an (mit einem kleinen Zwischenstopp in Kiefersfelden) und Franz kam mit dem Flugzeug aus Wien. Die weiteste Anreise hatten wir trotzdem nicht, schließlich gibt es auch Quizjäger (Manuel Hobiger) die aus Zürich anreisen, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Der Anreisetag Freitag war, man würde es kaum glauben, quizfrei. Erstens gab es keine Generalversammlung (findet erst im Juni statt) und zweitens gab es, man glaubt es kaum, kein Pubquiz. Freitag ist zwar ein wirklich untypischer Pubquiztag aber es ist trotzdem außergewöhnlich, denn Berlin ist sehr groß, es ist eine sehr internationale und auch eine studentisch geprägte Stadt. Claudia und ich haben Oliver getroffen, der es in seinem Leben allein in Berlin auf 60(!) verschiedene Pubquiz geschafft hat. Da soll noch jemand sagen ich würde zu viel spielen. 60 ist eine Zahl, die sogar mich als passionierten Vielspieler schwer beeindruckt. Schon länger denke ich mir, dass es auch 2 Vorteile hat, dass in Innsbruck nicht jeden Tag ein Quiz ist. Zum einen würde ich vermutlich auf 7-8 Pubquiz in der Woche kommen (zusätzlich zu den ganzen Einzelquiz die ich spiele), zum anderen hat man so öfter die Gelegenheit, außerhalb der heimischen Gefilde zu quizzen. Sollte ich aber einmal unter der Woche in Berlin sein und nicht noch am gleichen Abend heimfahren müssen, werde ich auf jeden Fall die Gelegenheit beim Schopf packen und eines spielen.

Tragisch war es jedoch nicht. So hatten wir nicht nur die Gelegenheit, das Regierungsviertel ein wenig zu erkunden, kulinarisch hat es uns auch gutgetan: Wir gingen äthiopisch Essen. Das kenne ich zwar schon aus Wien, aber es schmeckt wirklich vorzüglich, das Addis Abeba ist jeden Besuch wert.
Zurück zum Quiz. Man musste gar nicht erst zum Veranstaltungsort gehen (ja, zu Fuß gehen), wenn man in einem Hotel wohnt, das nur 200 m entfernt liegt: Schon der Frühstücksraum war Treffpunkt der deutschen Quizcommunity.

Der erste Wettbewerb im Programm war die Doppelmeisterschaft. Dort haben wir uns mit unseren Freunden aus Memmingen zusammengetan und ich muss sagen sehr erfolgreich: Alex Künzl und ich landeten auf Platz 33, knapp hinter Claudia und Franz auf Platz 26 und Johannes durfte dank der Hilfe von Steffi Zimmer über Platz 20 jubeln. Gewonnen wurde das Quiz übrigens von Holger Waldenberger und Markus Solty und zwar relativ deutlich, denn bei der auch dieses Jahr wieder geschlossen anwesenden deutschen Quizelite sind 4 Punkte Vorsprung kein Pappenstiel.

Am Nachmittag ging es weiter mit der Qualifikation für die Buzzermeisterschaft. Leider war diese kein Buzzerquiz, das wäre mir mehr gelegen. Während Claudia hauchdünn in eben jener Qualifikation (gespielt wurde 50 Fragen von Thorsten Zirkel und Sebastian Klussmann) scheiterte, landete ich im (schwer) geschlagenen Feld. Auch gehörte ich (wie Claudia, Franz und Johannes) nicht zu den 8 von Fortuna geküssten, deren Name gezogen wurde. Der Vorteil war, ich konnte mir in Ruhe ansehen, wie sich die Besten der Besten schlagen, wenn es auf Zeit geht, der kleine Nachteil, ich hätte meine immer besser werdenden Buzzerfähigkeiten gerne gegen genau jene Besten getestet.
Da ich das Format aus Potsdam schon kannte (bis zum Viertelfinale 4 Spielerinnen bzw. Spieler je Runde, Fragen bestehen aus 10 Hinweisen die nacheinander eingeblendet bzw. vorgelesen werden), konnte ich mir ein paar Gedanken dazu machen. Da man nicht unbegrenzt auf den Buzzer hauen darf bzw. nach einer falschen Antwort einen Hinweis lang aussetzen muss, ist die richtige Wahl des Risikos entscheidend. Natürlich führen die ersten Hinweise immer wieder ein wenig in die Irre, jedoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Fragen doch so gestellt sind, dass die Antwort in der Regel etwas sehr Bekanntes ist und mit Hinweis Nr. 10 auch relativ leicht wird. Daraus folgend würde ich empfehlen, mehr Risiko zu nehmen, speziell, wenn man davon ausgehen kann, dass das Gegenüber mehr quizrelevantes Allgemeinwissen besitzt als man selbst.

Teil 2 der Buzzermeisterschaft sollte am Sonntagnachmittag folgen, am ersten Tag haben sich in der Regel die Favoriten durchgesetzt. Hochklassig und vor allem spannend war es dennoch, der Bewerb macht sowohl zum Spielen als auch zum Zusehen sehr viel Spaß.

Es folgte das Teamquiz am Samstagabend. Autor der Fragen: Holger Waldenberger. Wobei Fragen eigentlich eine etwas zu plumpe Beschreibung ist, es waren teilweise mehr elegante Wortkompositionen, auf die man eine sinnvolle (und im besten Fall richtige) Antwort geben konnte. An Holger Waldenberger ist überhaupt ein Literat verloren gegangen, denn mit ein wenig Phantasie konnte man seine Fragen phasenweise wie die Kapitel einer witzig formulierten und sehr anspruchsvollen Rätselgeschichte lesen. Wer sich übrigens Quizratschläge von ihm holen will, es gibt einige Videos auf einer sehr bekannten Videoplattform in denen er sein Wissen und seine Einschätzung mit uns teilt. Wer will kann ja einmal hineinschauen.

Insgesamt haben wir als Team sehr gut harmoniert und auch sehr gut abgeschnitten. Da auch dieses Quiz rundenbasiert ist (10 Runden a 10 Fragen) und die Zeit knapp bemessen ist, kommt es ein wenig guten Buzzerquizzern entgegen. Das soll aber kein Selbstlob sein, ich war an diesem Abend das schwächste unserer 4 Teammitglieder.

Die Nacht kann kürzer oder länger sein, wer wissen will wie es ist, wenn die Hotelschlüsselkarte nicht funktioniert kann sich gerne vertrauensvoll an Claudia oder mich wenden, wer mehr über Bier und Peter Cornelius erfahren will, möge sich an Franz Eichhorn und Manfred Lachmann halten.

Es kam der Sonntag und damit das Einzelquiz am Vormittag. Wie erwartet habe ich mich im Vergleich zum letzten Jahr deutlich verschlechtert (gleich um 14 Punkte). So erging es nicht nur mir, einige Favoriten hatten zu knabbern an den Fragen. Für mich kam das nicht überraschend, ich kenne den Fragenautor (ÖQV Obmann Stefan Pletzer) und vor allem seine Fragen sehr gut (wer ÖQV Mitglied ist kann jede Woche all seine Fragen für das Tribaunquiz kostenlos nachspielen) und wusste daher schon vorher, dass die Fragen zwar gut werden, diese und vor allem Gewichtung und enthaltene Hinweise mir nicht entgegen kommen.

Es sollte der große Tag von René Waßmer werden. Er konnte nicht nur (am Nachmittag) seinen Titel als deutscher Buzzerquizmeister verteidigen, er setzte sich auch im prestigeträchtigsten Bewerb, dem Einzelquiz, durch.

Am Nachmittag, beim Finale der Buzzermeisterschaft wurde dann noch einmal tief in die Trickkiste gegriffen. Für uns wurde es ein wenig zur Zitterpartie und das in doppelter Hinsicht. Erstens sind die einzelnen Runden sehr spannend zum Zusehen, zweitens mussten wir zittern ob es sich für Christoph Paninka (der es immerhin ins kleine Finale schaffte) zeitlich noch ausgehen würde, rechtzeitig beim Flughafen zu sein. Die Chance, dass sein Flieger extra auf ihn warten würde, erschien uns dann doch sehr gering. Um alle zu beruhigen, es ist sich ausgegangen – dass langsames Autofahren und Claudia nicht zusammenpassen, wusste wir aber vorher schon.

Danach noch einmal zurückzufahren war (leider) keine Option, immerhin hatten wir noch eine komplette Autofahrt nach Innsbruck vor uns. So war die Verabschiedung etwas kürzer bzw. von den beiden Moderatoren (Stefan Georg und Jürgen Kohlschmidt) der Buzzermeisterschaft konnten wir uns gar nicht mehr persönlich verabschieden. Den beiden gebührt ein besonderes Lob, durch ihre ruhigen und deutlichen Stimmen wird das Buzzerquiz zu einem echten Highlight. Jeden Hinweis tragen sie in einer Professionalität vor, von der ich mir noch eine Scheibe abschneiden muss und zwischendurch lassen sie ihren feinsinnigen Humor und ihre Begeisterung für den Quizsport durchblitzen.

Es bleibt uns allen ein tolles Wochenende in Erinnerung. Wir haben sehr viele bekannte Gesichter getroffen, sehr viele neue und sehr nette Menschen kennen gelernt und ich hoffe, sie alle möglichst bald wiederzusehen. Neben meinen Mitreisenden und Mitspielern will ich mich ganz herzlich bei allen helfenden Händen im Hintergrund bedanken, ohne deren Einsatz wir alle kein so ein tolles Wochenende hätten erleben können und die zurecht den größten Applaus am Sonntag bekommen haben. Ebenfalls bedanken will ich mich bei den Fragenautoren Holger Waldenberger, Sebastian Klussmann, Thorsten Zirkel und Stefan Pletzer, beim gesamten Vorstand des DQV, sowie für die Moderation bei Sebastian Stoll und den beiden schon genannten Jürgen Kohlschmidt und Stefan Georg. Meine Vorfreude auf das kommende Jahr ist riesig.

Zum Schluss will ich das Highlight unserer Heimreise nicht verheimlichen. Uns erreichte im Auto eine Nachricht aus Berlin von Manuel Hobiger, der uns darüber informierte, dass es in Berlin einen „YOLO Döner“ gibt und er stellte eine Vermutung darüber an, wie oft man diesen wohl essen könnte. Vielen Dank dafür, wir haben uns alle köstlich amüsiert und werden diese Information sicher in dem einen oder anderen Teamnamen in Innsbruck verwerten.

Die Homepage des Österreichischen Quiz-Verbands

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